Talks at the Modern RE 2017

Keynotes1st conference day2nd conference day

Keynote: Warum die Digitalisierung nicht ohne soziale Technologien funktioniert – oder warum Moderne RE vielmehr eine soziale Innovation als eine Veränderung im Prozessmodell ist.

Boris Gloger, Boris Gloger Consulting GmbHSpeaker: Boris Gloger, borisgloger consulting GmbH

Day and time: September 20, 2017, 9:10 - 10:10 am

Abstract: Die Digitalisierung erfordert ein Umdenken in der Art und Weise wie Firmen ihre Projekte durchführen, weil eines wichtig geworden ist: Geschwindigkeit. Viele Firmen suchen die Rettung im Aufbau von Innovationslabs. Sie sollen nicht nur neue Ideen bringen, sondern vor allem es wieder möglich machen, schneller zu Ergebnissen zu kommen. Viele glauben dabei noch immer, es ginge bei all dem um ein neues Prozessmodell, neue Technologien oder der Klassiker: andere Leute.

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Keynote: Using Agile Methods to Improve Efficiency in Requirements Engineering

Colin Hood, Colin Hood Systems EngingeeringSpeaker: Colin Hood, Colin Hood Systems Engingeering

Day and time: September 20, 2017, 4:35 - 5:35 pm

Abstract: Consider the Agile Manifesto from 2001:
there are two main principles which we shall concentrate on here; the respectful treatment of people, and dealing flexibly with changes i.e.

- Individuals and interactions over processes and tools
- Responding to change over following a plan

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Keynotes1st conference day2nd conference day

M1.1 Agiles Systems Engineering für komplexe Systeme

Christof Ebert, Vector Consulting Services GmbHFrank Kirschke-Biller, Ford-Werke GmbHSpeakers: Christof Ebert, Vector Consulting Services GmbH and Frank Kirschke-Biller, Ford-Werke GmbH

Day and time: September 20, 2017, 10:40 - 11:25 am

Abstract: Agiles Systems Engineering unterstützt die durchgängige Entwicklung von Anforderungen bis zur Validierung. Es schafft Verständnis für kritische Abhängigkeiten und bringt methodische Unterstützung zur Bewältigung wachsender Komplexität. Durch den erhöhten Abstraktionsgrad zu Beginn bei der Anforderungsentwicklung und Analyse sind Problembeschreibungen wesentlich klarer, einfacher und weniger redundant.

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M2.1 User-Story-Mapping in der Praxis: Varianten & Erfahrungen

Stefan Voß, NovaTec GmbHSpeaker: Stefan Voß, NovaTec GmbH

Day and time: September 20, 2017, 10:40 - 11:25 am

Abstract: Wenn über Anforderungen in agilen Projekten gesprochen wird, fällt immer häufiger der Begriff „User Story Mapping“. Der Vortrag geht darauf ein, mit welcher Art der Anwendung dieser Methode die im agilen Kontext essentiellen Erfolgsfaktoren, speziell mit dem Fokus auf Anforderungen, entscheidend gefördert werden können. Es wird dargestellt, welche Rolle dabei physische Maps (also z.B. „an der Wand“) und Maps in elektronischer Form spielen, auf welche Stolpersteine man stoßen kann und welcher Umgang damit in konkreten Fällen geholfen hat.

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M3.1 So leicht, dass man das Werkzeug gar nicht sieht: Jama in der agilen Entwicklung

Dr. Michael Jastram, Formal Mind GmbHSpeaker: Dr. Michael Jastram, Formal Mind GmbH

Day and time: September 20, 2017, 10:40 - 11:25 am

Abstract: Nur weil agil gearbeitet wird, wird kein Werkzeug gebraucht? Ganz im Gegenteil! Gerade im agilen Umfeld ist es wichtig, das alles wichtige griffbereit und hochaktuell ist. Und noch wichtiger: Es werden keine Daten benötigt, sondern Informationen.

Ob und wie das geht, soll anhand von Jama Software gezeigt werden. Jama ist ein cloudbasiertes Werkzeug, für das lediglich ein Webbrowser erforderlich ist. Ein starker Fokus sind dabei die eingebauten Kommunikationsmöglichkeiten, die gerade im agilen Umfeld wichtig sind.

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M1.2 Requirements Engineering aus Kundenperspektive

Marco Ley, Cosmosdirekt Lebensversicherungs-AGDr. Angela Castronovo, Cosmosdirekt Lebensversicherungs-AGSpeakers: Marco Ley and Dr. Angela Castronovo, Cosmosdirekt Lebensversicherungs-AG

Day and time: September 20, 2017, 11:35 am - 12:20 pm

Abstract: Die zwei wichtigsten Fragen im Requirements Engineering sind die Fragen, wie entstehen sinnvolle Anforderungen, welche Kunden begeistern, und wie kann man nachhalten, ob diese Anforderungen tatsächlich zum Erfolg geführt haben. Anhand eines konkreten Fallbeispiels soll methodisch am konkreten Beispiel demonstriert werden, wie ein solcher Weg aussehen kann. Den Startpunkt bildet in unserem Fallbeispiel ein Customer Journey Mapping Workshop, welcher mit allen Stakeholdern durchgeführt wurde, um die relevanten Schwachstellen und Anforderungen in der Customer Journey zu identifizieren.

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M2.2 Anforderungen mit der Fachseite strukturiert und methodisch erheben

Speaker: Dr. Matthias Schramm, IntelliNOVA GmbH

Day and time: September 20, 2017, 11:35 am - 12:20 pm

Abstract: IT-Projekte leiden vielfach unter Verzögerungen, Kostensteigerungen und qualitativ unbefriedigenden Ergebnissen. Zentraler Grund hierfür ist oft, dass die fachlichen Anforderungen nicht rechtzeitig konsequent und vollständig erhoben werden. Meist stellt sich dann heraus, dass die Fachseite und die Entwickler aneinander vorbeireden. Das strukturierte methodische Vorgehen nach E.VA ist eine Möglichkeit, die Anforderungsanalyse gemeinsam mit der Fachseite im Vergleich zum Stand der Technik deutlich zu beschleunigen und dabei gleichzeitig die Qualität spürbar zu steigern.

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M3.2 5 Dinge, die ich aus der Einführung des Usability Prozesses gelernt habe

Dr. Monika Schubert, Opitz Consulting Deutschland GmbHSpeaker: Dr. Monika Schubert, Opitz Consulting Deutschland GmbH

Day and time: September 20, 2017, 11:35 am - 12:20 pm

Abstract: Einfach zu bedienen sollen sie sein – die Webshops und mobilen Webseiten die wir täglich nutzen. Das wünschen wir uns auch von Business-Anwendungen, aber leider entstehen diese oft aus Stückwerken und halbgaren Behelfslösungen, mit entsprechenden Folgen für die Usability. So wie bei einem unserer Kunden: vier einzelstehende Applikationen waren für einen einzigen Gechäftsprozess notwendig, und natürlich hatten alle ihre Eigenheiten die neue Mitarbeiter mit einer steilen und frustrierenden Lernkurve konfrontierte.

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M1.3 Wie passt das Shampoo aufs Smartphone – Responsive Design Einführung auf dm.de

Selina Stössel, dm-drogerie markt GmbH + Co. KG / FILIADATA GmbHBjörn Stieler, diva-e Netpioneer GmbHSpeakers: Selina Stössel, dm-drogerie markt GmbH + Co. KG / FILIADATA GmbH and Björn Stieler, diva-e Netpioneer GmbH

Day and time: September 20, 2017, 1:30 - 2:15 pm

Abstract: dm-drogeriemarkt ist die erfolgreichste Drogeriemarktkette Deutschlands. Seit Juli 2015 betreibt dm auf seiner Webseite einen eigenen Online-Shop in dem Produkte aus dem Filialsortiment sowie exklusive Online-Produkte gekauft werden können. Daneben bietet dm.de eine Vielzahl hochwertig gestalteter und gut recherchierter redaktioneller Beiträge für seine Kunden.

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M2.3 Cocawo - Eine Killertechnik gegen langweilige Anforderungsworkshops

Prof. Dr. Tobias Brückmann, CampusLab GmbHSpeaker: Prof. Dr. Tobias Brückmann, CampusLab GmbH

Day and time: September 20, 2017, 1:30 - 2:15 pm

Abstract: Frühe Projektphase, konkrete Anforderungen sind noch unklar. Prozesse, Workflows oder Customer Journeys müssen erarbeitet und dokumentiert werden. Dazu wird ein 4 Std. Workshop mit allen wichtigen Stakeholdern geplant. Also gut und gern mal 8-15 Personen. Kurzum: Ein typischer Horror-Workshop für den Moderator, der die Ergebnisverantwortung hat. Und auch für die Teilnehmenden, die den Laptop aufklappen und Mails machen.

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M3.3 Anforderungserhebung mit Liberating Structures revolutionieren

Christian Weinert, Holisticon AGErik Hogrefe, Holisticon AGSpeakers: Christian Weinert, Holisticon AG

Day and time: September 20, 2017, 1:30 - 2:15 pm

Abstract: Liberating Structures verändern dein Berufsleben: sie ermöglichen es dir und deiner Organisation, aus den Fesseln von langweiligen Meetings, ergebnislosen Diskussionen oder ermüdenden Präsentationen zu entkommen.

Liberating Structures sind bisher 33 neue Formate (Mikrostrukturen), um die Kommunikation und das miteinander im Team zu revolutionieren. Bekannte Formate wie "Vortrag" oder "Offene Diskussion" schaffen es nicht alle Beteiligte aktiv einzubinden.

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M1.4 Von der Impact Map zur User Story - Anforderungsmanagement in einem langlaufenden Kundenprojekt

Tassilo Kubitz, akquinet AGSpeaker: Tassilo Kubitz, akquinet AG

Day and time: September 20, 2017, 2:25 - 3:10 pm

Abstract: Als Projektleiter verantworte ich die Umsetzung von individuellen Softwareentwicklungen im Auftrag unserer Kunden. Die Anforderungen sind sehr oft zahlreich und gefühlt endlos. Das zeigt sich vor allem am Umfang und an der Häufigkeit der Änderungswünsche. Dazu haben die Anforderungen eine sehr stark schwankende Detailtiefe.

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M2.4 Think outside the box with the story telling box

Dr. Monika Schubert, Opitz Consulting Deutschland GmbHAndreas Lehner, Opitz Consulting Deutschland GmbHSpeakers: Dr. Monika Schubert and Andreas Lehner, Opitz Consulting Deutschland GmbH

Day and time: September 20, 2017, 2:25 - 3:10 pm

Abstract: Wir können uns Geschichten besonders gut merken. Noch viel besser können wir das, wenn die Geschichten räumlich mit realen Objekten verankert sind. Wir stellen dir eine Methode vor, die genau das ausnutzt und dir hilft, komplexe oder kleinteilige Sachverhalte trotzdem intuitiv und umfassend zu kommunizieren: Die Story Telling Box.

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M3.4 ALM und PLM werden verschmelzen. Was bedeutet dies für das agile Anforderungsmanagement beider Welten?

Heinz Dresbach, Siemens Industry Software GmbHSpeaker: Heinz Dresbach, Siemens Industry Software GmbH

Day and time: September 20, 2017, 2:25 - 3:10 pm

Abstract: Als ein zukunftsweisendes "must have" wird die Digitalisierung unternehmensweiter Prozesselandschaften in beinahe jeder Fachzeitschrift thematisiert. Das liegt nicht zuletzt daran, dass viele Unternehmer sich einen langfristigen Wettbewerbsvorteil aus einer digitalen Fabrik mit all Ihren Vorteilen erhoffen.

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M1.5 Requirements Engineering moves Agile - Agile (re-)moves Requirements Engineering!?

Speaker: Anne Hoffmann, Siemens AG

Day and time: September 20, 2017, 3:40 - 4:25 pm

Abstract: So provokativ der Titel, so wahr der Inhalt. Der Vortrag beleuchtet auf unterhaltsame Weise die Reise von entweder Requirements Engineering oder agile Entwicklung zu einem gemeinsamen Ansatz, mit dem alle Leben können und jeder (!?) gelernt hat.

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M2.5 Mythos: Wir planen nicht, wir machen das agil! - Warum nicht planen, nicht agil ist.

Andreas Ulrich, idealo Internet GmbHOliver Effner, idealo Internet GmbHSpeakers: Andreas Ulrich und Oliver Effner, idealo Internet GmbH

Day and time: September 20, 2017, 3:40 - 4:25 pm

Abstract: Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass agiles Arbeiten die Planung ausschließt. Dieses Missverständnis des Nicht planen müssens, hat wahrscheinlich schon so manchem Unternehmen die Lust auf Agilität genommen. Planung von Arbeit ist essentiell.

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M3.5 World Café: Was bleibt noch übrig vom Pflichtenheft oder wie wir gemeinsam Anforderungen detaillieren wollen?

Stefanie Griebe, adesso AGAnica Klingler-Mandig, adesso AGSpeakers: Stefanie Griebe und Anica Klingler-Mandig, adesso AG

Day and time: September 20, 2017, 3:40 - 4:25 pm

Abstract: Um zügig Feedback und auf den Nutzer zugeschnittene Software zu erhalten, wollen wir in agilen Projekten kein Big Design Up Front. Damit stellt sich die Frage was noch übrig bleibt vom klassischen Fachkonzept. Und wie viele Informationen benötigen wir überhaupt um mit der Entwicklung zu starten? Zudem begegnen wir der Herausforderung den Überblick über die Anforderungen zu bewahren, wenn wir iterativ vorgehen. Ist es nicht eine Illusion, dass wir alles im Vorhinein spezifizieren können?

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Keynotes1st conference day2nd conference day

D1.1 Modern RE – Modern Tools! - Braucht agiles RE mehr als JIRA?

Dr. Sebastian Adam, OSSENO Software GmbHSpeaker: Dr. Sebastian Adam, OSSENO Software GmbH

Day and time: September 21, 2017, 10:30 - 11:15 am

Abstract: „Wir brauchen kein RM Tool. Wir arbeiten agil und nutzen JIRA“ ist eine Aussage, die nicht nur jeder Tool-Vertriebler inzwischen schon x mal gehört haben dürfte.
In unserem Vortrag möchten wir deshalb zunächst Gründe für die häufige Ablehnung traditioneller RM-Werkzeuge und den entsprechenden Erfolg von leichtgewichtigen Tools im agilen Umfeld beleuchten.

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D2.1 Wie viel Geschäftsprozess braucht agiles Requirements Engineering?

Dr. Marcus Winteroll, oose Innovative Informatik eGOlaf Tesmer, oose Innovative Informatik eGSpeakers: Dr. Marcus Winteroll und Olaf Tesmer, oose Innovative Informatik eG

Day and time: September 21, 2017, 10:30 - 11:15 am

Abstract: Viele der IT-Systeme, die für den Unternehmenseinsatz entwickelt werden, dienen dazu, die geschäftlichen Abläufe zu verbessern. Damit werden die Geschäftsprozesse zum Dreh- und Angelpunkt der Produktentwicklung. D.h. es reicht nicht, mit agilen Methoden eine optimale Software für gegebene Abläufe zu entwickeln, sondern auch die Abläufe selber müssen gestaltet werden, da sich hier ein viel größerer Hebel für Verbesserungen im Sinne des Kunden ergibt.

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D3.1 Nicht-funktionale User-Stories – Spezifikation und Test

Johannes Bergsmann, Software Quality Lab GmbHSpeaker: Johannes Bergsmann, Software Quality Lab GmbH

Day and time: September 21, 2017, 10:30 - 11:15 am

Abstract: Der Vortrag stellt dar, wie im agilen Requirements-Engineering die nicht-funktionalen Anforderungen (NFA) auf Story-Ebene spezifiziert werden können und wie diese dann auch sinnvoll getestet werden können.
Als Praxisbeispiele werden im Vortrag die nicht funktionalen Bereiche "Usability" und "Effizienz" gebracht und gezeigt, wie diese in Form von User-Stories konkret spezifiziert werden können bzw. was bei den Tests dieser NFAs beachtet werden muss.

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D1.2 Wie sage ich es meinem Stakeholder? Adressatengerechter Medieneinsatz in der Anforderungserhebung

Dr. Stephan Raimer, oose innovative Informatik eGSpeaker: Dr. Stephan Raimer, oose innovative Informatik eG

Day and time: September 21, 2017, 11:25 am - 12:10 pm

Abstract: In der Anforderungserhebung geht es immer wieder darum, Sachverhalte innerhalb von Workshops oder in nachgelagerter Dokumentation aufzubereiten und darzustellen. Die immer mögliche textuelle Darstellung mal ausgeklammert, lassen sich für unterschiedliche Stakeholdergruppen jeweils verschiedene Medien und Darstellungsformen wählen. Von genormter und standardisierter Darstellung mit UML, SysML, BPMN über Canvas-Techniken (Business Model, Value Proposition etc.) bis zu "freien" Formaten wie User Story Mapping oder Customer Journeys.

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D2.2 Business Analyse mit den richtigen Methoden

Rainer Wendt, IIBA Germany ChapterSpeaker: Rainer Wendt, IIBA Germany Chapter

Day and time: September 21, 2017, 11:25 am - 12:10 pm

Abstract: Ein Business Analyst ist stets auf der Spur von Chancen, Problemen und Lösungen im Unternehmen. Er verfolgt das Ziel, Unternehmen Schritt für Schritt besser zu machen. Er stellt Fragen, um den Bedarf zu erkennen. Er kommuniziert, um alle Beteiligten und Betroffenen ins Boot zu holen. Und er verfolgt eine Strategie, um die richtigen Anforderungen identifizieren, um so gute Lösungen zu entwickeln. Für diese Aufgaben braucht der Business Analyst einheitliche Prinzipien, fundiertes Wissen und Kernkompetenzen.

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D3.2 Requirements Management in der „Agile Enterprise“

Bernd Röser, agosense GmbHSpeaker: Bernd Röser, agosense GmbH

Day and time: September 21, 2017, 11:25 am - 12:10 pm

Abstract: Als der Softwareentwicklungsansatz Scrum auftauchte, galt es bei vielen Entwicklern als Revolution. Scrum stellte eine direkte Herausforderung zum traditionellen Ansatz dar, der im zum Beispiel mit der Wasserfall Methode verkörpert wurde, in der ein Schritt dem nächsten folgt - von der Planung bis zum Testen - bis die Anwendung bereit zur Auslieferung an den Kunden ist.

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D1.3 Die Reise des jungen Requirements Engineers - Entwicklung eines RE-Teams in einem agilen Unternehmen

Dr. Vera Gehlen-Baum, QualityMindsDr. Christian Brandes, QualityMindsSpeakers: Dr. Vera Gehlen-Baum und Dr. Christian Brandes, QualityMinds

Day and time: September 21, 2017, 1:10 - 1:55 pm

Abstract: Der Aufbau eines neuen Teams ist immer eine Herausforderung. In unserem konkreten Fall ging es um den Aufbau eines Teams aus RE-Spezialisten, die in verschiedenen agilen und nicht-agilen Projekten strategisch und operativ unterstützen sollen. Neue, im RE unterschiedlich erfahrene Kollegen, aus verschiedenen Disziplinen, Personalwechsel, die Vielzahl an klassischen und agilen Methoden und eine angestrebte enge Anbindung zum Test sind nur ein paar Beispiele für die Herausforderungen, denen wir uns stellen mussten.

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D2.3 Top 3 reasons why cooperation of requirements engineering and agile development will never work

Speakers: Dr. Jan Scholz and Holger Neumann, Infineon Technologies AG

Day and time: September 21, 2017, 1:10 - 1:55 pm

Abstract: Organizations of all sizes often struggle to apply Requirements Engineering in their agile development process or to work in an agile way in an environment which emphasizes a requirements engineering process.

Nevertheless, both techniques rightfully claim important benefits:

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D3.3 Do's and Don'ts beim Agilen Anforderungsmanagement

Björn Schotte, Mayflower GmbHSpeaker: Björn Schotte, Mayflower GmbH

Day and time: September 21, 2017, 1:10 - 1:55 pm

Abstract: Story Mapping, Impact Mapping, Stakeholder Maps, Personas, User Journeys, Story Splitting Techniken, Lean UX, Paper Prototyping, Tools wie Confluence/Jira und so weiter und so weiter: die agile Welt kennt eine ganze Reihe an Werkzeugen, die für das Anforderungsmanagement in agilen Umgebungen geeignet sind. In diesem Vortrag plaudern wir aus dem Nähkästchen unserer agilen Projekterfahrung und zeigen auf, was beim Einsatz dieser Werkzeuge zu beachten ist, welche zusätzlichen Tipps & Tricks es gibt und welche Fehler Sie nicht nochmals machen sollten.

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D1.4 Praxisbericht: Anforderungsmanagement mit Enterprise Kanban - eine agil skalierte Alternative

Andreas Becker, iAgilean BeckerSpeaker: Andreas Becker, iAgilean Becker

Day and time: September 21, 2017, 2:05 - 2:50 pm

Abstract: In der Ausgangssituation des Praxisberichts gab es sehr lange Durchlaufzeiten von Anforderungen, unzuverlässige Lieferzeiten, unzufriedene Fachbereichskunden mit der ausgelieferten Qualität und mit der bereitgestellten Funktionalität. Zudem konkurrierten Projektleiter, Prozessverantwortliche und technische Produktmanager um die Kapazitäten der Entwicklungs- und Wartungsteams. Die dargestellte Ausgangssituation sollte mit der Einführung von einem unternehmensweiten Kanban-System maßgeblich verbessert werden, nachdem eine Scrum-Pilotierung nicht erfolgreich war.

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D2.4 Was wollt Ihr eigentlich? Die IT im Großunternehmen zwischen agiler Entwicklung, operativen Aufgaben und klassischem Projektmanagement

Hinrich Boog, Channel21 GmbHSpeaker: Hinrich Boog, Channel21 GmbH

Day and time: September 21, 2017, 2:05 - 2:50 pm

Abstract: Agile Entwicklung ist als Standard-Paradigma in der Softwareentwicklung in vielen Unternehmen gesetzt. Während der Ansatz für die reine (Weiter-)Entwicklung von Komponenten, Anwendungen und Funktionen für den Anwender sehr gut passt, hat die IT-Abteilung im Großunternehmen darüber hinaus aber zahlreiche Aufgaben, die sich nicht ohne Weiteres im agilen Ansatz unterbringen lassen.

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D3.4 Modern RE: Weniger Steering nach Bauchgefühl - Fokus auf Strategie und Wertschöpfung

Jens Werschmöller, iteratec GmbHArne Passow, iteratec GmbHSpeakers: Jens Werschmöller and Arne Passow, iteratec GmbH

Day and time: September 21, 2017, 2:05 - 2:50 pm

Abstract: (Agiles) Anforderungsmanagement (AM) muss die permanent flexiblere Unternehmensentwicklung heutiger Zeit unterstützen. Im AM wird somit eine Technik benötigt, um Risiken im Scope und Budget-Entscheidungen fortlaufend und leichtgewichtig zu reduzieren. Dafür können konsequent Modelle und Visualisierungen von Unternehmenszusammenhängen benutzt werden, um das AM gegen die Produktvision, Unternehmens-Wirkketten sowie technische, organisatorische und strategische Rahmenmodelle auszurichten.

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D1.5 Den Product Owner skalieren – Vorstellung eines agilen Anforderungsmanagement-Prozesses am Beispiel der Commerz Real AG

Kacper Potega, AOE GmbHSpeaker: Kacper Potega, AOE GmbH

Day and time: September 21, 2017, 3:20 - 4:05 pm

Abstract: Scrum und andere agile Vorgehensmodelle vereinen in der Rolle des Produkt Owners sowohl Anforderungsmanagement als auch Realisierungsplanung. Der Product Owner soll Anforderungen definieren, das Ohr am Kunden haben, den Business Value im Blick behalten und trotzdem jederzeit für das Entwicklungsteam zur Verfügung stehen. Diese anspruchsvollen Aufgaben werden in der Regel von einer Person als "single wringable neck" ausgefüllt.

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D2.5 Es war einmal ein Scrum Team, das bekam eine Fachspezifikation mit Deadline...

Mischka Höfling, SidionSpeaker: Mischka Höfling, sidion

Day and time: September 21, 2017, 3:20 - 4:05 pm

Abstract: Wer ist eigentlich wofür zuständig?

Der Auftraggeber fragte ein Scrum Team an. Der Lieferant stellte ein bestehendes und gut zusammenarbeitendes Development Team, dessen erfahrener Lead Entwickler den Auftraggeber überzeugte. Aus Kundensicht sollte dieser Lead Entwickler in Personalunion auch die Rolle des Scrum Masters einnehmen.

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D3.5 Testbarkeit – das unbekannte Wesen

Dr. Christian Brandes, QualityMindsDr. Vera Gehlen-Baum, QualityMindsSpeakers: Dr. Christian Brandes and Dr. Vera Gehlen-Baum, QualityMinds GmbH

Day and time: September 21, 2017, 3:20 - 4:05 pm

Abstract: Sowohl in agilen als auch in nicht-agilen IT-Projekten wird verlangt, dass Anforderungen „testbar“ sein sollen. So taucht dieses Qualitätsmerkmal etwa in den bekannten INVEST-Kriterien für User Stories auf, und ebenso wird es im IREB/CPRE-Schema genannt. Die Krux ist nur: Was GENAU Testbarkeit bedeutet und wie man sie bei der Erstellung von Anforderungen frühzeitig berücksichtigt und sicherstellt, bleibt meistens nebulös.

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D1.6 Von Stories und Schnittstellen – Ein agiler Erfahrungsbericht

Speakers: Dr. Christina Dr. Christina Otte, msg systems agOtte and Timo Timo Schaffstein, msg systems agSchaffstein, msg systems ag

Day and time: September 21, 2017, 4:15 - 5:00 pm

Abstract: In unserem Vortrag erzählen wir von Highlights und Herausforderungen, die uns begegnet sind auf einer agilen Projektreise mit 2 Scrum Teams an 4 verschiedenen Standorten und einem Kunden der bisher nur Wasserfallprojekte gemacht hatte. Wir berichten, wie wir den Kunden abgeholt haben und als verteiltes Team zusammengewachsen sind. Wir stellen vor, wie wir Tools wie Story Mapping eingesetzt haben und über kleine und große Stories zu einer reifen DOR gekommen sind und so mit minimaler Dokumentation Software entwickelt haben.

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D2.6 Der Beitrag von RE zur Steuerung Agiler Festpreisprojekte - geht das?

Tassilo Kubitz, akquinet AGSpeaker: Tassilo Kubitz, akquinet AG

Day and time: September 21, 2017, 4:15 - 5:00 pm

Abstract: Sind Agile Festpreisprojekte heutzutage immer noch ein Widerspruch? Wieso sollte man die beiden Welten methodisch nicht kombinieren können? So weit weg ist ein Wasserfall von vier Wochen doch nicht von einem Sprint.

Kann man bei festen Terminen und fixen Budgets agil vorgehen?

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D3.6 Kontinuierliche Werterzeugung - Konzept und Praxis

Harald Müller, Novatec Consulting GmbHSpeaker: Harald Müller, Novatec Consulting GmbH

Day and time: September 21, 2017, 4:15 - 5:00 pm

Abstract: Continuous Integration und Continuous Delivery sind Konzepte, die aus der agilen Softwareentwicklung in Richtung Betrieb im Ablauf "nachgelagert" entstanden und heutzutage weitgehend etabliert sind. In Richtung der Anforderungsseite (vorgelagert) ist dieser Einfluss weniger deutlich erkennbar - aber es ist viel wichtiger, "das Richtige" zu entwickeln als "das Falsche" perfekt umzusetzen und in scheinbar endlosen Entwicklungs- und Testiterationen unter Zeitdruck herauszufinden, was tatsächlich benötigt wird.

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