Vorträge der Modern RE 2018

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Di1.1 Kollaboratives Design - warum agile Zusammenarbeit nach dem Workshop nicht zu Ende ist

Fabian Biegel, HatchUp.DesignReferent: Fabian Biegel, HatchUp.Design

Tag und Uhrzeit: 25. September 2018, 10:00 - 10:45 Uhr

Inhalt: Agile, Design-orientierte Produktentwicklung bswp mit Design Thinking macht Spaß, ist effektiver und führt zu besseren Lösungen.  Doch mit der Agilität ist es meistens nach dem ersten Workshop auch schon wieder vorbei - schnell fallen wir wieder in unsere gewohnten Verhaltensweisen zurück. Fabian Biegel von groom solutions  zeigt in seinem Vortrag, wie man es durch cleveren Methodeneinsatz und geeignete Werkzeuge schafft, den agilen Geist von Design Thinking auch danach noch zu bewahren.

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Di1.2 Customer centric requirements - Wie aus Kundeninterviews erfolgreiche Produktideen entstehen

Kristina Müller, 99 FACETS of AGILEVanessa Englert, 99 FACETS of AGILEReferentinnen: Kristina Müller und Vanessa Englert, 99 FACETS of AGILE

Tag und Uhrzeit: 25. September 2018, 10:55 - 11:40 Uhr

Inhalt: Verstanden haben wir alle: ohne Kundenfokus entstehen selten gute Produkte. Statt Produktideen im stillen Kämmerlein zu entwickeln setzten wir uns mit „echten Usern“ auseinander. Jedoch reicht es - einmal vor uns sitzend - nach deren Wünschen zu fragen? Provokant sagen wir: nein. Unser Ziel ist es an die unbewussten Bedürfnisse unserer Kundschaft zu gelangen. Dem neugierigen Erforschen der unbewussten Bedürfnisse widmen wir uns gemeinsam in unserem Vortrag.

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Di1.3 Auch agile Projekte scheitern! Was kann ich als Fachbereich für den Projekterfolg tun?

Rolf Dieter Zschau, NovaTec Consulting GmbHReferent: Rolf Dieter Zschau, NovaTec Consulting GmbH

Tag und Uhrzeit: 25. September 2018, 12:05 - 12:50 Uhr

Inhalt: „Mit den Stakeholdern wurde alles abgesprochen, im Review gab es positives Feedback und dennoch ist der Kunde unzufrieden, das Projekt gescheitert“.
Woran mag das liegen? Warum gelten auch agile Projekte häufig als gescheitert? Im Vortrag wird dargelegt, welche Gründe immer noch zum Scheitern führen und wie die Fachabteilung zum Teil auch unbeabsichtigt daran beteiligt ist. Anschließend wird aufgezeigt, wie man die Ursachen abstellen kann und so das Projektziel erreicht.

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Di1.4 Die Foundations-Phase: Kombination von RE-Techniken zum Projektstart

Referent: Martin Kleckers, Cegeka Deutschland GmbH

Tag und Uhrzeit: 25. September 2018, 13:00 - 13:45 Uhr

Inhalt: Die Foundations-Phase: Kombination von RE-Techniken zum Projektstart
Die geschickte Kombination von RE-Techniken zum Projektstart schafft einen Gesamtüberblick aus unterschiedlichen Perspektiven.  In alle RE-Techniken sind Nutzer und Stakeholder eingebunden. Aus diesem Kreis rekrutieren sich die projektbegleitenden Stakeholder. Die Mitarbeit im Projekt wird so initiiert. Das Ergebnis der Foundation-Phase ist ein schätzbares grobes Backlog mit MVP und eine Releaseplanung.

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M1.1 Lean Requirements - von 0 auf 100

Björn Schotte, Mayflower GmbHReferent: Björn Schotte, Mayflower GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 10:45 - 11:30 Uhr

Inhalt: Story Maps, Impact Maps, Empathy Maps, Dot Votings, Architektur-Szenarien, Cost of Delay - diese und viele andere Methoden & Techniken helfen, Klarheit in das Dickicht der Anforderungen zu bekommen. Doch wie können wir 2018 wieder schlank, wie in Lean, arbeiten? Indem wir den Requirements Prozess ebenfalls schlank halten, damit die TimeToMarket möglichst kurz wird.

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M2.1 Kurzworkshop: Magic System Mapping oder „How to make toast“

Referent: Carsten Rasche, borisgloger consulting GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 10:45 - 11:30 Uhr

Inhalt: Ein und dasselbe Thema – viele Sichtweisen und Wissensstände. So sieht es oft in einem Team aus, bevor es an die Entwicklung eines Produkts geht oder ein bestimmtes Problem gelöst werden soll. Mit Magic System Mapping lassen sich individuelle Sichtweisen und Standpunkte, die es innerhalb einer Gruppe zu einem Thema oder Problem gibt, zu einem Gesamtbild oder System zusammenführen. Ziel des Kurzworkshops ist, es den Teilnehmern einen Überblick über die Methode zu verschaffen und ihnen praktische Tipps für die eigene Anwendung zu geben.

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M3.1 RE mit einem internationalem, agil arbeitendem Team - Ein Erfahrungsbericht

Referent: Carsten Pflug, SOPHIST GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 10:45 - 11:30 Uhr

Inhalt: Mit einem internationalem Team agil arbeiten. Geht das denn? Eigentlich schon. Es kann nur sein, dass aufgrund der speziellen Unterschiede, manches anders läuft als man es sonst von agilen Projekten her kennt. In diesem Vortrag wird der Umgang des Requirements Engineers mit den speziellen Randbedingungen gezeigt und positive sowie negative Erfahrungen geteilt.

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M1.2 Agiles Anforderungsmanagement - das logistische Prinzip

Harald Müller, NovaTec Consulting GmbHReferent: Harald Müller, NovaTec Consulting GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 11:40 - 12:25 Uhr

Inhalt: Der agilen Softwareentwicklung übergeben wir nicht mehr nach ausführlicher Analyse ein Gesamtwerk an Anforderungen, sondern kleine, wertvolle Teile. Davon detaillieren wir nur so viele, wie für die jeweilige Iteration unbedingt notwendig. Das erinnert an die „Just-In-Time“ Produktion der Realgüterlogistik von Toyota und das logistische Prinzip der Informationswirtschaft gewinnt an Bedeutung

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M2.2 Wie Agilität im sicherheitskritischen Umfeld gelingen kann

Bernd Röser, agosense GmbHReferent: Bernd Röser, agosense GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 11:40 - 12:25 Uhr

Inhalt: Bei der Einführung von agilen Prozessen wie Kanban oder SCRUM wurde in Vergangenheit häufig das Thema Requirements Management / Requirements Engineering vernachlässigt. Die weitläufige Meinung postulierte, dass RM&E ein Hindernis für die Agilität in den jeweiligen Projekten darstellt. Doch inzwischen hat sich die Meinung in den meisten Unternehmen geändert - insbesondere im embedded Umfeld und überall dort, wo das Thema funktionale Sicherheit im Mittelpunkt steht.

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M3.2 Absicherung kritischer Systeme bei agiler Entwicklung

Dr. Christof Ebert, Vector Consulting ServicesReferenten: Dr. Christof Ebert, Vector Consulting Services; Helmut Bunge und Samir Sarkic, Robert Bosch GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 11:40 - 12:25 Uhr

Inhalt: Critical systems must be delivered quickly, yet with the highest quality. Scaleable agile development thus is the call of the day. Yet, cybersecurity and functional security require demonstrable quality with every iteration and delivery. Therefore, agile increments or even continuous delivery processes such as DevOps and Over-The-Air require lightweight effective release processes. For example, regression tests, starting with requirements engineering and architecture development with semi-automated traceability and checking the dependencies of deliveries, must be interlocked.

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M1.3 Wie Methoden aus Design Thinking und Lego Serious Play uns beim Anforderungsmanagement unterstützen können

Philipp Pichler, Bearingpoint Technology GmbHReferent: Philipp Pichler, Bearingpoint Technology GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 13:30 - 14:15 Uhr

Inhalt: Design Thinking und Lego Serious Play sind Catchwords, die mittlerweile in aller Munde sind. Hierbei handelt es sich um Methoden  bzw. ganze Methodenkoffer, die ganz bewusst den Blickwinkel des Benutzers einbeziehen, um möglichst wertvolle Software zu produzieren. Auch mögliche Irrwege sollen möglichst früh ausgeschlossen werden, um den Fokus auf richtige Features setzen zu können.

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M2.3 Wie agilisiert man einen „Tanker“ ohne dabei unterzugehen? Requirements Managment als wesentlicher Baustein des Komplexitätsmanagements und Treiber der agilen Transformation von Großprojekten.

Ramona Mayr, marenas consulting GmbHDaniel Heygster, marenas consulting GmbHReferenten: Ramona Mayr und Daniel Heygster, marenas consulting GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 13:30 - 14:15 Uhr

Inhalt: »Alles agilisieren« ist das neue Mantra für Unternehmen, welches das Requirements Management (RM) unter Zugzwang setzt sich in einem neuen Kontext zu verorten.
Gerade Großprojekte, in denen bisher nach klassischen Methoden vorgegangen wurde, stehen nun vor massiven Herausforderungen, denn: Radikale Selbstorganisation auf allen Ebenen und die Verteilung bzw. Neuzuweisung von agilen Rollen macht ein Unternehmen noch lange nicht agil.

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M4.3 Kurzworkshop: Kennen Sie den??„Out-of-Story-Error!“

Alexander GerberReferent: Alexander Gerber

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 13:30 - 15:10 Uhr

Inhalt: Eine Empfehlung bei der Umsetzung mittels Scrum lautet, zwei bis drei Mal so viel Arbeit im Vorrat zu haben, wie das Team bewältigen kann.
Ab einem bestimmten Zeitpunkt setzt die Performance Phase eines Teams ein. Erfahrungsgemäß erfolgt das zwischen dem dritten und achten Sprint in gleich gebliebener Zusammensetzung.

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M1.4 RE im Spannungsfeld zwischen Wasserfall-Analyse und agiler Umsetzung.

Mladen Stefanovic, BearingPoint TechnologyReferent: Mladen Stefanovic, BearingPoint Technology

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 14:25 - 15:10 Uhr

Inhalt: Anforderungen erfassen, obwohl der Weg noch nicht ganz klar ist?
Darf ich „Mut zur Lücke“ haben – oder muss ich alles auf Punkt und Beistrich spezifizieren?
Warum ist die Firmenkultur dafür ausschlaggebend?

Die Beantwortung dieser und vieler anderer Fragen sind essentiell für den Erfolg eines Projektes. Nichts ist tödlicher als der Glaube, dass man in agilen Projekten ohne einen Leitfaden Projekte starten kann.

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M2.4 Die betriebswirtschaftlich richtigen Anforderungen mit einer Portfolioebene umsetzen

Lothar Fischmann, Wibas GmbHSebastian SchneiderReferenten: Lothar Fischmann, Wibas GmbH und Sebastian Schneider

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 14:25 - 15:10 Uhr

Inhalt: Wir beleuchten in diesem (anonymen, mehrfach angewendeten) Praxisbeispiel, wie die agile Steuerung von Anforderungen mit einem Portfolio aussehen kann. Dabei werfen wir einen Blick auf die verwendete Elemente, auf die Priorisierung, die Budgetierung, welche Strukturen wir nutzen und beleuchten gemachte Erfahrungen aus den Bereichen:

• Reife der Anforderungen
• Steuerung des Wertstroms
• Priorisierung unter Berücksichtigung der Cost of Delay
• Lernzyklen und Entscheidungen auf mehreren Ebenen

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M3.4 Kurzworkshop: Ein praktischer Einblick in die Vernetzung von klassischen und agilen Bereichen

Fabian Messig, borisgloger consultingReferent: Sebastian Truthän und Fabian Messig, borisgloger consulting

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 14:25 - 15:10 Uhr

Inhalt: Die richtigen Anforderungen zur richtigen Zeit zu erheben, sie geeignet vorzuhalten und sie zum rechten Zeitpunkt umzusetzen, ist entscheidend für eine erfolgreiche Entwicklung. Im Projektverlauf kommen immer wieder neue Themen auf, Dinge, die anfangs nicht berücksichtigt worden sind, Details, die neu justiert werden müssen, Chancen, die man nutzen möchte.

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M1.5 It's Method Time - diese 5 Techniken gehören im digitalen Zeitalter in jeden RE-Methodenkoffer

Referent: Dr. Christopher Schulz, mosaiic GmbHDr. Christopher Schulz, mosaiic GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 15:40 - 16:25 Uhr

Inhalt: Digitale Geschäftsmodelle, agil-skalierende Aufbau- & Ablauforganisationen sowie der stetig wachsende Einfluss von Software in Produkten und Dienstleistungen machen das Requirements Engineering zu einer immer wichtigeren Unternehmensdisziplin.

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M2.5 Paul ist PO! Und Nun?

Ulf Mewe, HEC GmbHReferent: Ulf Mewe, HEC GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 15:40 - 16:25 Uhr

Inhalt: Oh Mann! Was hat Paul sich da nur eingebrockt. Sein Chef hat ihn plötzlich zum Product Owner eines Projektes gemacht, dabei hat er so etwas noch nie gemacht.

In diesem Vortrag begleiten wir Paul durch sein erstes Projekt als Product Owner. Wir beleuchten, was die Rolle des POs tatsächlich für Aufgaben beinhaltet, welche Fähigkeiten er haben sollte und welche Praktiken eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Projekt im agilen Kontext bilden.

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M3.5 Was heißt hier Product Owner?

Dr. Andreas Birk, Software.Process.ManagementReferent: Dr. Andreas Birk, Software.Process.Management

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 15:40 - 16:25 Uhr

Inhalt: Der Vortrag hinterfragt die Rolle des Product Owners (PO) in agilen Teams und Organisationen: Wie ist die Rolle gestaltet, und wohin entwickelt sie sich? Wie füllen Product Owner ihre Rolle mit Leben? Und welche Instrumente des agilen Requirements-Engineerings setzen sie ein, um der Entwicklung den Weg zu erfolgreichen Produkten zu ebnen?

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M1.6 Projekt- und Programmmanagement mit qualitätsgesicherten Anforderungen

Dr. Sebastian Adam, OSSENO Software GmbHReferent: Dr. Sebastian Adam, OSSENO Software GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 16:35 - 17:20 Uhr

Inhalt: Anforderungen sind kein Selbstzweck, sondern sollen helfen, in Rahmen von Projekten das Richtige (und möglichst auch nur das) zu entwickeln. Deshalb ist seit langem bekannt, dass das Projektmanagement maßgeblich von den Anforderungen und deren Qualität abhängig sind. Doch entsprechende Methoden und insbesondere Werkzeuge sind nach wie vor nicht sauber integriert, weshalb die Verknüpfung beider Disziplinen oft aufwändig und fehleranfällig ist.

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M2.6 Eine Geschichte über Kreative, Fachbereiche, das agile Team und die Liebe zum innovativen Produkt

Sebastian Straube, dgroup (Part of Accenture Consulting)Philipp von Bentivegni, Accenture GmbHReferenten: Philipp von Bentivegni, Accenture GmbH und Sebastian Straube, dgroup (Part of Accenture Consulting)

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 16:35 - 17:20 Uhr

Inhalt: Die Umsetzung einer guten Idee verläuft selten reibungslos und nicht immer erfolgreich. So zeigen wir mithilfe von Projektberichten auf, was in mehrjährigen Projekten im Laufe der Produktentwicklung mit dessen Anforderungen passiert. Der Vortrag ist eine Geschichte über "Good", "Ugly" und "Bad" Practices von symbiotischer Produktentwicklung zwischen Discovery, Explore und Exploit und der Zusammenarbeit von Kreativen, Fachbereichen und dem agilen Team.

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M3.6 Gute User Stories fallen nicht vom Himmel – Über den Lebenszyklus einer Anforderung im agilen Projekt

Dr. André Köhler, Softwareforen Leipzig GmbHReferent: Dr. André Köhler, Softwareforen Leipzig GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, 16:35 - 17:20 Uhr

Inhalt: Der Umgang mit Anforderungen im agilen Projekt erscheint einfach: der Product Owner erstellt eine User Story und gibt sie ans Team zur Umsetzung. So einfach geht es in der Praxis aber dann doch nicht. Zunächst ist der Product Owner sehr oft nicht der echte „Kunde“, sondern muss sich mit mehreren Stakeholdern über Anforderungen abstimmen. Weiterhin ist es auch im agilen Projekt keine gute Idee, Anforderungen dem Team „über den Zaun zu werfen“.

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Agiles Jeopardy

Marlon Schultz, Mayflower GmbHReferent: Marlon Schultz, Mayflower GmbH

Tag und Uhrzeit: 26. September 2018, ab 19:30 Uhr

Inhalt: Wir spielen Jeopardy und haben Euch Antworten aus der agilen Welt mitgebracht. Da Antworten alleine allerdings sehr einsam sind, treten vier Teams an, um die richtigen Fragen zu stellen.

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Do1.1 Digitale Transformation braucht mehr als RE – mit agiler Business Analyse echten Change steuern

Ursula Meseberg, microTOOL GmbHReferentin: Ursula Meseberg, microTOOL GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 10:35 - 11:20 Uhr

Inhalt: Lernende Systeme, hohe Vernetzung von Geräten und Anwendungen sowie immer neue Möglichkeiten für unternehmensübergreifende Prozesse erzeugen einen wachsenden Innovationsdruck auf Unternehmen. Digitale Transformation bedeutet deshalb für viele, nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen an den neuen technologischen Möglichkeiten auszurichten, sondern ihr gesamtes Geschäftsmodell zu innovieren.

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Do2.1 Der Weg zur agilen Releaseplanung

Andrea Grass, oose Innovative Informatik eGReferentin: Andrea Grass, oose Innovative Informatik eG

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 10:35 - 11:20 Uhr

Inhalt: Es ist Projektbeginn. Sie stehen vor der Aufgabe möglichst schnell einen Releaseplan zu erstellen, der einen fachlichen und geschäftlichen Mehrwert liefert. Da es sich um ein agiles Projekt handelt, können Sie nicht auf eine detaillierte Anforderungsanalyse zurückgreifen. Wie gehen Sie nun vor?

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Do3.1 Effektives User Story Mapping auf Basis von Personas und Szenarien

Referent: Hias Wrba, UX&I GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 10:35 - 11:20 Uhr

Inhalt: User Story Maps sind ein von Jeff Patton entwickeltes Verfahren um User Stories, die, so Patton "Bausteine einer Kommunikation zwischen Entwicklern und Nutzern", zu strukturieren und zu kontextualisieren. Im Gegensatz zu einem linearen Backlog zeigt die Map die Bestandteile einer Anwendung in Beziehung zueinander und erlaubt es so diese in ihrer Gesamtheit zu begreifen.

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Do3.2 Story Mapping mal anders! Ein zentrales Bild für alle.

Milena Sprysz, adesso AGIngo Kreienbrink, adesso AGReferenten: Milena Sprysz und Ingo Kreienbrink, adesso AG

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 11:30 - 12:15 Uhr

Inhalt: In so gut wie allen agilen Projekten gibt es Story Mappings. Diese liegen in verschiedensten Variationen vor. Ob digital oder analog, ob Storiesfokussiert oder Statusfokussiert. Jedes Projektteam erstellt sich sein eigenes individuelles Story Mapping. Im schlimmsten Fall gibt es für ein Projekt verschiedene Story Mappings, da jede Rolle einen anderen Fokus bevorzugt. Ein Problem taucht in so gut wie in jeder Story Mapping auf: Kein gemeinsames zentrales und verständliches Bild.

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Do4.2 World-Café - Vom Scrum-Event zum Scrum-Erlebnis!

Christian Bock, SOPHIST GmbHReferent: Christian Bock, SOPHIST GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 11:30 - 12:15 Uhr

Inhalt: Der Einfallsreichtum der meisten Scrum Teams bei der Gestaltung ihrer Scrum-Events hält sich in Grenzen. Sei es der Starfish und die Improvement Kata bei der Retrospektive oder das Planning Poker und die Magic Estimation beim Planning. In der Wahrnehmung vieler Projektmitarbeiter werden die Scrum-Events so schnell zur lästigen Pflichtveranstaltung und noch viel schlimmer: zum notwendigen Übel. Doch muss das wirklich sein? Ich sage: "Nein!" und hoffe Sie tun das auch.

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Do1.3 Praxiserfahrung: User Experience in agilen Teams gestalten

Referentin: Sandra Wittmann, borisgloger consulting GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 13:15 - 14:00 Uhr

Inhalt: Eines der Kernprinzipien für agiles Arbeiten ist die Fokussierung auf den User. Agile Unternehmen richten sich direkt an den Bedürfnissen und Wünschen potentieller User aus und werden dadurch relevanter und wertvoller.

User Experience – die Erfahrung, die ein User beim Kennenlernen, Erwerben und Gebrauch eines Produktes oder Services macht – wird als eigenständiger Wert betrachtet, der erstrangig nicht mit den Funktionen eines Produktes in Verbindung steht, sondern weit darüber hinaus reicht.

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Do2.3 RE in agilen Teams - ganz leicht(gewichtig)

Christian Brandes, QualityMinds GmbHReferent: Christian Brandes, QualityMinds GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 13:15 - 14:00 Uhr

Inhalt: Was passiert im Zuge einer agilen Transformation mit den Artefakten des Requirements Engineerings und der Rolle des Requirements Engineers? Bedeutet „agiles RE“ tatsächlich, Anforderungen nur noch in Form von User Stories zu erfassen? Wie passt die Rolle eines Product Owners ins Bild? Und wie drückt sich ein wirklich agiles RE-Vorgehen im Projektalltag aus, konkret beispielsweise in einem Scrum-Sprint-Planning?

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Do3.3 Das Agiles Requirements-Board - Eine interaktive Session zum Anfassen und mitmachen!

Johannes Bergsmann, Software Quality Lab GmbHReferent: Johannes Bergsmann, Software Quality Lab GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 13:15 - 14:00 Uhr

Inhalt: Ein kurzer einleitender Vortrag stellt die Methodik des „Agilen Requirements-Board“ dar und die Teilnehmer werden dann zum Mitmachen eingeladen und können in Kleingruppen das agile RE-Board in der Anwendung live ausprobieren.
Das agile RE-Board hilft, den Prozess des Requirements-Engineerings in agilen Projekten transparent zu machen. Es unterstützt agile Projekte vor und während des Umsetzungssprints, um Anforderungen zu analysieren und den Sprint-Backlog daraus abzuleiten.

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Do1.4 Flughöhe UX Strategie – Vision versus Machbarkeit

Diana Frank, cupReferentin: Diana Frank, cup

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 14:10 - 14:55 Uhr

Inhalt: Nutzerzentrierte, teils nicht technische Prozesse. An sogenannten nichtfunktionalen Anforderungen für die Produktentwicklung scheiden sich die Geister.

Hier gibt es selten schwarz und weiß. Die Bedürfnisse der Nutzer werden immer wichtiger für den Geschäftserfolg. Gleichzeitig werden Nutzer zunehmend ungeduldiger mit Produkten, die sie nicht freundlich behandeln und ihnen nicht den gewünschten Freitraum in der Nutzung lassen.

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Do2.4 Anforderungsmanagement 4.0 - Sicheres Vorgehen im Spannungsfeld klassisch/agil

Karsten Wulfes, ARCWAY AGReferent: Karsten Wulfes, ARCWAY AG

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 14:10 - 14:55 Uhr

Inhalt: Anforderungsmanagement klassisch/agil? Wie geht man vor? Wie lassen sich Systeme spezifizieren und dabei das Kommunikationsproblem zwischen Fachbereich und IT lösen? Wie erreicht man eine hohe Dokumentenqualität mit inhaltlichem Überblick ohne sich beim Schreiben der Dokumente wahrhaftig zu verzetteln? Muss man im agilen Umfeld überhaupt Dokumente erzeugen?
Der Vortrag zeigt eine methodische Vorgehensweise mit Möglichkeiten zur Anpassung an eigene Projektsituationen, mit dem Ziel, den Projekterfolg aufgrund einer deutlich verbesserten Konzeptionsphase zu erhöhen.

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Do3.4 Interaction Room - Erfolgreiche IT-Projekte durch gezähmte Agilität

Dr. Simon Grapenthin, Interaction Room GmbHReferent: Dr. Simon Grapenthin, Interaction Room GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 14:10 - 14:55 Uhr

Inhalt: Dass Projekte etwas teurer werden als erwartet, kann passieren. Manchmal werden sie auch etwas günstiger. Solange diese Abweichungen in einem engen Korridor bleiben, verursachen sie zwar Kommunikationsbedarf, aber keine besonderen Risikomaßnahmen. Erhebliches Schadenpotential steckt hingegen in Projekten, die doppelt so teuer werden, die doppelt so lange dauern wie geplant, oder die abgebrochen und rückabgewickelt werden.

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Do1.5 User Experience - Quo Vadis?!

Steffen Hartmann, Mayflower GmbHReferent: Steffen Hartmann, Mayflower GmbH

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 15:25 - 16:10 Uhr

Inhalt: User Experience ist ein Wort in aller Munde. Doch was ist eigentlich User Experience?
Der Vortrag will an aufzeigen das User Experience mehr Facetten hat als nur Oberflächendesign und Gebrauchstauglichkeit. Ein Produkt ohne gute Erfahrung für den Nutzer kann sich nur schwer am Markt behaupten. Disziplinen und Methoden wie Agile UX, Lean UX und auch Design Thinking werden angeführt um diese Erfahrung sicherzustellen.

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Do2.5 Integration von Normen: Automatisierung, Nachvollziehbarkeit u. Wiederverwendung im Anforderungserfassungsprozess

Referenten: Abdelkader Shaaban, AIT - Austrian Institute of Technology und Stephen Hansen, Sparx Services Central Europe

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 15:25 - 16:10 Uhr

Inhalt: Anhand eines Threat Modeling Use Case aus dem Automotive-Bereich zeigen wir, wie komplexe, aus Standards abgeleitete Anforderungen erstellt, verwaltet und für die Entwicklung generiert werden können. Ein effektiver Threat Modeling-Ansatz sollte Bedrohungen identifizieren, kommunizieren und verstehen.

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Do3.5 Einfach machen! Oder doch lieber lassen?

Anton Warkentin, codecentric AGReferent: Anton Warkentin, codecentric AG

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 15:25 - 16:10 Uhr

Inhalt: Von Klein an lernen wir viele Dinge für unser Leben, von den Eltern, aus unseren eigenen Erfahrungen, in der Schule, an der Uni und schließlich auch im Beruf. Wir lernen wie wir uns verhalten sollen, was wir tun und was wir lassen sollen. Wir lernen Methoden, Prozesse und “bewährte” Praktiken. Bei so viel Wissen darf doch eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Und trotzdem scheitern wir oft an scheinbar so einfachen Aufgaben. Das geht auch anders!
Einfach machen!

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Do1.6 Lean UX in der agilen Entwicklung

Denise Kolodzey, CGI DeutschlandReferentin: Denise Kolodzey, CGI Deutschland

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 16:20 - 17:05 Uhr

Inhalt: Lean UX ist heute so wichtig wie nie zuvor. Mit dem Ziel, großartige Produkte zu schaffen, die den Benutzer begeistern, steht dieser mit seinen Bedürfnissen immer mehr im Mittelpunkt. Doch was ist eigentlich Lean UX und warum ist es so effektiv?

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Do2.6 Das Einkaufsrätsel – wie identifizieren wir, was der Kunde wirklich braucht?

Referenten: Dr. Uwe Henker und Jan Zischler, medatixx GmbH & Co. KG

Tag und Uhrzeit: 27. September 2018, 16:20 - 17:05 Uhr

Inhalt: Was der Kunde will ist nicht immer das, was er braucht. Das was wir verstehen aber auch nicht.
Wir zeigen, wie es besser geht und was wir gelernt haben.  Wir haben ein Vorgehen entwickelt, bei dem auch Psychologen beteiligt sind.
Das Gelernte kann auch beim Einkaufen am Wochenende helfen. So kann das Wochenende besser werden, wenn Sie das richtige mitbringen!

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