Unser direkter Umweg zum Requirements Engineering

Am Anfang stand das Scheitern des Requirements Engineering. "Zu komplex - wir müssen agil vorgehen."

Vier Jahre und viele Retrospektiven später haben wir das RE richtig in unser agiles Vorgehen eingebaut. Vielleicht. Denn, dass wir es richtig machen, glaubten wir schon oft. Und mit jedem Mal stieg die Überzeugung in das gewählte Vorgehen.

Auf unserem Weg haben wir für viele Fragen eigene Antworten gefunden. Brauchen wir RE als eigenen Schritt vor dem "agilen Prozess"? Sind Stories unsere Requirements? Testen wir gegen Stories? Tragen wir die Anforderungen aus den Stories im Nachhinein zusammen? Wer macht das? Der Tester? Der Entwickler? Der Product Owner? Wo ist eigentlich der Requirements Engineer?

Am (vorläufigen) Ende unserer Odyssee wissen wir: Ursprünglich ist nicht unser Requirements Engineering im eigentlichen, d.h. handwerklichen Sinne gescheitert. Wir haben es nur nicht geeignet mit dem agilen Vorgehen verbunden. Und wir haben gelernt: Manchmal sind Umwege die kürzeste Verbindung zum Ziel.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag?

    Eine mögliche Antwort auf die Frage, "Wie sollen wir das Requirements Engineering mit dem agilen Vorgehen zusammenführen?", und der Weg zur Antwort.
Stefan Mintert
Stefan Mintert

Stefan Mintert macht aus guten Teams sehr gute Teams, hilft Unternehmen dabei ihr Business und Management agil zu gestalten und begleitet sie auf dem Weg von...

45 Minuten Vortrag

Einsteiger
Zeit

16:35-17:20
10. Oktober


Zielgruppe

Product Owner, Tester, Entwickler, die eine Idee brauchen, wie sie RE in ihre (jungen) agile Vorgehensweise einbauen


Themengebiet

Erfahrungsbericht


Raum

Kindl 1


ID

Do1.6

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