Wie sich räumliche Distanz und Kundennähe beim Prototyping ergänzen

Bei dem Prozess des Protoypings soll der Nutzer möglichst intensiv eingebunden werden. In der Regel geschieht dies durch die Befragung ausgewählter Vertreter einer bestimmten Zielgruppe. Im Anschluss kann der Protoyp durch das gewonnen Feedback in der nächsten Iteration verändert werden.

Eine besondere Herausforderung entsteht, wenn aufgrund räumlicher Distanz sowohl das Team nicht physisch gemeinsam an einem Prototypen arbeitet als auch die potentiellen Nutzer nicht im persönlichen Austausch befragt werden können.

Die Referenten haben hierzu im letzten Jahr ihre Erfahrungen gemacht und werden diese in einem interaktiven Workshop mit den Teilnehmern teilen.

Was lernen die Zuhörer*innen in dem Vortrag?

In dieser Session werden die Teilnehmer interaktiv mit Hilfe der Tools Miro und Marvel ein digitaler Prototyp erstellen und erarbeiten wie dieser mit Usern gemeinsam bewertet werden kann.

Manuel Weißbach
Manuel Weißbach

Manuel Weißbach ist seit 2015 als Projektleiter und Product Owner mit Softwareentwicklungsprozessen vertraut. Seite 2017 hat er sich voll...


Regina Friedrichs
Regina Friedrichs

Regina Friedrichs war bereits als Softwaretester, Berater und Business Analyst für agile Produktentwicklungen engagiert. Seit 2021 ist Sie...

110 Minuten Kurzworkshop

Alle Level
Zeit

14:00-15:50
06. Oktober


Zielgruppe

Business Analysten, Product Owner, Produktmanager, Requirements Engineers, Entwickler


Themengebiet

Tooleinsatz


Raum

Britz


ID

KWS3

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