Reifegradmodell für empirisches Requirements Engineering

Traditionelle Reifegradmodelle gehen davon aus, dass das Befolgen eines klar definierten, guten Prozesses automatisch zu guten Produkten führt. Je volatiler, unsicherer und komplexer aber das Umfeld wird, desto weniger hilfreich ist die Befolgung starrer Prozesse und Pläne. Agile Vorgehensweise unterstützen daher das Denken und Handeln in Organisationen um die Menschen in die Lage zu versetzen, produktiv und kreativ Produkte mit höchstmöglichem Wert auszuliefern und sich dabei immer wieder neu an sich verändernde Umfelder anzupassen.
Dies bedeutet, dass auch heutige Reifegradmodelle diesen Gegebenheiten angepasst und andere Kriterien zur Einschätzung angesetzt werden müssen.

Die Theorie der empirischen Prozesssteuerung wird von drei Säulen getragen: Transparenz, Überprüfung und Anpassung. Diese 3 Säulen bilden auch die Basiskategorien bei der Darstellung des Reifegradmodells für empirisches Requirements Engineering‘, das die DATEV zusammen mit der HOOD Group entwickelt hat.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag?

Wir zeigen auf, wie eine sinnvolle Reifegraderhebung in einem agilen Umfeld gelingen kann und teilen unsere Erfahrungen und Erkenntnisse.
Haben wir mit der Vorstellung das Interesse geweckt, würden wir gern in einen Erfahrungsaustausch treten wie man mögliche Synergien mit ihren und anderen Unternehmen schaffen kann.

Veit Joseph
Veit Joseph

Veit Joseph ist … bei der DATEV eG in einer zentralen Einheit als Requirements Engineer tätig. Sein Schwerpunkt ist hierbei die Ausbildung und Qualifikation...


Renate Böck
Renate Böck

Renate Böck ist … bei der DATEV eG als Requirements Engineer in einer zentralen Einheit tätig, die die Professionalisierung der Disziplin vorantreibt. Ihre...

45 Minuten Vortrag

Experte
Zeit

13:30-14:15
09. Oktober


Zielgruppe

Requirements Engineer, Product Owner


Themengebiet

Erfahrungsbericht


Raum

Kindl 1


ID

Mi1.3

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