YesRE!

Der Trend agile Methoden zur Projektsteuerung einzusetzen hält nun schon seit mehreren Jahren an. Da der Requirements Engineer dort nicht mehr als formale Rolle vorhanden ist, befindet sich eine ganze Disziplin in einer Art Selbstfindungsphase und ist auf der Suche nach der eigenen Existenzberechtigung.

Aus unseren Erfahrungen heraus haben wir aber schon eines ganz sicher gelernt: Ohne die Fähigkeiten eines REs läuft das Projekt nicht, egal wie agil das Vorgehen ist. Die Skills der Anforderungsanalyse werden immer noch gebraucht und die Fähigkeit aus einzelnen User Stories eine homogene Geschichte zu erzählen fällt den Business Analysten und Requirement Engineers zu.

Doch wo sind die Fähigkeiten und Fertigkeiten der RE-Disziplin in einem Konstrukt zu verorten, in dem es die Rolle gar nicht gibt?

Im Vortrag werden einige aus der Praxis entliehene Konstrukte vorgestellt und erläutert, die zeigen, dass der Requirements Engineer immmer noch - zum Teil mehr als zuvor - gebraucht wird.

Was lernen die Zuhörer*innen in dem Vortrag?

Zur Stärkung des Selbstbewusstseins wird zunächst vermittelt, warum der RE immer noch unverzichtbar ist, egal ob es sich um eine klassische Projektstruktur oder einen hochgradig agilen Ansatz handelt.

Anschließend werden praxisnahe Beispiele erörtert, wie die Rolle des RE in verschiedenen modernen Projektstrukturen einzubringen ist.

Stephan Jüstel
Stephan Jüstel

agiert als Senior Berater für die viadee Unternehmensberatung AG bei verschiedenen Kunden als Business Analyst und Projektmanager in mehreren...

45 Minuten Vortrag

Alle Level
Zeit

14:20-15:05
07. Oktober


Zielgruppe

Requirements Engineers, Business Analysten, Agilisten, Verantwortliche für Organisationsstrukturen


Themengebiet

Zusammenspiel klassisch/agil


Raum

Kindl 1


ID

Mi1.3

Zurück

Copyright © 2020 HLMC Events GmbH