Das innovative Zusammenspiel zwischen dem JtbD-Framework und der agilen Produktorganisation

In diesem Praxisbericht wird über eine Transformation einer klassischen Organisationsstruktur hin zu einer agilen Produktorganisation berichtet, bei der funktionale Silos sowie zahlreiche Hierarchieebenen abgebaut wurden. Dabei bildeten kleinste Organisationseinheiten funktionsübergreifende Produktteams, die in der Organisationsstruktur verankert wurden.

Gleichzeit wurde die Notwendigkeit eines übergreifendes Anforderungsartefakts erkannt, das besonders auf die Innovationsfähigkeit der Organisation abzielt und eine fachliche Klammer über mehrere agile Scrum-Teams spannt. Der dabei gewählte Jobs-to-be-Done- Ansatz (JtbD) ist ein sehr vielfältig einsetzbares Framework, um die Bedürfnisse von Kunden zu hinterfragen und um ein gemeinsames Verständnis zu erarbeiten.

Die JtbD-Methode stellt die Kundenzentrierung in den Mittelpunkt und gleichzeitig wird die Organisation auf die Bedürfnisse der digitalen Kunden ausgerichtet. Das dadurch entstandene Zusammenspiel einer leichtgewichtigen Organisationsstruktur mit einem innovativen Anforderungs-Framework hat sich für diese Organisation als agile Vorgehensweise im Sinne der agilen Prinzipien des Agilen Manifests bewährt.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag?

Die Zuhörer lernen das in Deutschland noch eher unbekannte Jobs-to-be-Done-Framework kennen und dessen Potential.
Zudem die konkreten Einsatzmöglichkeiten in einer agilen Produktorganisation als Skalierungsartefakt.

Andreas Becker
Andreas Becker

Andreas Becker ist Gründer und Inhaber von COMPLEXcellence und als Coach, Trainer und Berater für agile und digitale Transformationen tätig. Seine...

45 Minuten Vortrag

Experte
Zeit

16:35-17:20
09. Oktober


Zielgruppe

Product Owner, ScrumMaster, Agile Coaches, Change-Manager, Führungskräfte, Interessierte an agilen Transformationen


Themengebiet

Erfahrungsbericht


Raum

Kindl 1


ID

Mi1.6

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