Schätzen heißt Lügen

In vielen agilen Projekten entstehen Probleme im Umgang mit Schätzungen: Entwickler müssen Schätzungen abgeben, die viele unbekannte Variablen enthalten. Product Owner bauen ihre Planungen auf diesen Schätzungen auf und müssen ihren Stakeholdern hierüber berichten. Wenn die Schätzungen dann nicht zur Realität passen, kommt es zum Konflikt zwischen allen Beteiligten.

Wenn niemand also Schätzungen wirklich mag und sie zu Konflikten führen, wofür sind sie gut und wie kann man sie gewinnbringend einsetzen? Dieser Vortrag versucht die Wogen zu glätten, Schätzungen an ihren richtigen, konstruktiven Platz im Projektalltag zu rücken und Alternativen zu Schätzungen aufzuzeigen.

Der Vortrag richtet sich an Product Owner, Business Analysten, Entwickler in agilen Teams und Stakeholder im Managementbereich, die sich einen besseren Einblick in Schätzfragen und die Planbarkeit von Softwareprojekten wünschen.

Was lernen die Zuhörer in dem Vortrag?

Planung & Pläne

  • Warum planen wir überhaupt?
  • Welche Pläne benötigen wir wirklich?
  • Das Spannungsfeld zwischen Agilen Vorgehensweisen und äußeren Erfordernissen (Zeit- und Budgetplanung insbesondere im Konzern)

Schätzungen

  • Wie kann man schätzen?
  • Was bringt schätzen wirklich?

Messen statt Schätzen?

  • Grundlagen / Anwendung von NoEstimates
  • Helfen uns NoEstimates wirklich weiter?
Ulf Mewe
Ulf Mewe

Ulf Mewe ist als Berater bei der HEC GmbH in Bremen tätig. Er berät und unterstützt Unternehmen, Fachbereiche und Teams in den Bereichen...


Roman Schmidt
Roman Schmidt

Roman Schmidts Kernarbeitsfeld ist die Beratung und operative Durchführung im Bereich des agilen Anforderungsmanagements. Darüber hinaus...

45 Minuten Vortrag

Fortgeschritten
Zeit

15:40-16:25
09. Oktober


Zielgruppe

Product Owner, Business Analysten, (Scrum Master), (Entwickler in agilen Teams)


Themengebiet

Techniken


Raum

tba


ID

Mi3.5

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